Die Bahn ist hier das Argument
Der Enztalviadukt steht seit dem 19. Jahrhundert und wird bis heute befahren. Bietigheim-Bissingen ist ein Bahnknoten, und für Beschäftigte ohne Auto ist das der entscheidende Punkt: Von hier kommt man in alle Richtungen weg, ohne umzusteigen.
Mit 43.354 Einwohnern ist die Stadt groß genug für einen funktionierenden Mietwohnungsmarkt und klein genug, dass vieles über Bekanntschaft vergeben wird, bevor eine Anzeige erscheint. Genau dort setzen wir an.
Einen Mietspiegel hat die Stadt nicht. Für die Einordnung einer verlangten Miete fehlt damit die amtliche Grundlage, und das heißt für Unternehmen: Vergleichswerte müssen aus tatsächlichen Vermietungen kommen. Die haben wir, aus eigener Vermittlung in der Region.
Für wen wir suchen
Der Bedarf unterscheidet sich stark, deshalb hilft eine Liste fertiger Objekte nicht weiter.
- Unternehmen mit neuen Mitarbeitern. Eine Wohnung für eine Fachkraft, die zuzieht, oft befristet bis zum eigenen Umzug.
- Industrie- und Bauunternehmen mit Monteuren. Wohnraum für mehrere Personen über Wochen oder Monate, mit Stellplätzen für Fahrzeuge.
- Kommunen und Behörden. Wohnraum für eigene Beschäftigte oder für Menschen, die untergebracht werden müssen.
- Soziale Träger. Wohnraum für Betreute oder für Geflüchtete, mit Anforderungen an Lage und Nachbarschaft.
- Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Wohnraum für Pflegekräfte im Schichtdienst, mit der Frage, wie man nachts nach Hause kommt.
Wie wir dabei vorgehen
Erst der Bedarf: Personenzahl, Zeitraum, möbliert oder nicht, Stellplätze, Entfernung zum Einsatzort.
Dann die Suche über unseren Kundenstamm mit 25.000 Adressen und über die gezielte Ansprache von Eigentümern, die gerade nicht inserieren. Ein Portal zeigt nur, was ohnehin angeboten wird.
Dann die Prüfung: Zustand, Energieausweis, Hausordnung und die Zustimmung des Eigentümers zur geplanten Nutzung.
Bei dauerhaftem Bedarf kommt ein zweiter Weg in Frage: iMMo75 hält eigene Objekte im Bestand und projektiert. Wer jedes Jahr dieselbe Zahl von Plätzen braucht, fährt damit besser als mit einer wiederkehrenden Suche.
Was es kostet
Bei Mietwohnungen zahlt die Provision, wer den Auftrag erteilt hat. So steht es im Bestellerprinzip des § 2 Absatz 1a Wohnungsvermittlungsgesetz. Von beiden Seiten nehmen wir nicht.
Die Höhe besprechen wir vor dem Auftrag und halten sie schriftlich fest. Beim Kauf gelten andere Regeln; bei Wohnungen und Einfamilienhäusern teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision nach § 656c BGB.
So läuft es ab
- Bedarf beschreibenPersonenzahl, Zeitraum, möbliert oder nicht, Stellplätze, Einsatzort.
- SuchenEigener Kundenstamm und gezielte Ansprache von Eigentümern.
- PrüfenZustand, Unterlagen und Zustimmung des Eigentümers zur Nutzung.
- VermittelnMit vorher vereinbarter Provision nach dem Bestellerprinzip.
